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Happy Mind

Fast Fashion vs Slow Fashion

Kolumne | Die Fast Fashion Falle

Ich bin auf der Suche nach einem Trenchcoat. Seit Jahren und immer mal wieder. Weil er meinen minimalisierten Kleiderschrank super ergänzen und für lange Zeit dort einziehen würde. Er sollte dunkelblau sein und die Größe L/40 haben. Soweit, so einfach. Kompliziert wird es in dem Moment, in dem er dazu auch noch fair produziert und vegan sei soll. Auf die Schnelle ging ich also die einschlägigen Fair Fashion Quellen durch und wurde ernüchtert. Was ich online fand war entweder nicht in meiner Größe zu bekommen, zu kurz oder schlichtweg - subjektiv gesehen - zu teuer. Bei einem Stadtbummel gestern verschlug es mich dann tatsächlich in diverse Fast Fashion Shops.

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Kate Hudson Buch Ganz Schön Glücklich

#VWT | Kate Hudson | ganz. schön. glücklich.

Kate Hudson und ich. Hach. Das ist ein ziemlicher Girl Crush. Als Schauspielerin immer eher auf die Rolle des "southern girl from next door" festgelegt, liebe ich ihre Boheme, dieses immer leicht Entrückte und Hippie-eske. Sie wirkt auf mich, als sei sie mit sich im Reinen und strahlt dabei so viel Lebensfreude und Freigeist aus. Wohl auch deshalb zählt Almost Famous seit mittlerweile 17 Jahren zu meinen absoluten Feel Good Movies. Nun hat Kate Hudson ein Buch herausgebracht, welches mittlerweile auch auf Deutsch erhältlich ist. Und selbstverständlich kam ich nicht drumherum, es mir genauer anzusehen.

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Meditationswecker Yoga Timer Meditation

Meditation | Yoga Timer und Meditationswecker App

Nach meinem Artikel über Meditation für alle, die nicht meditieren können, bin ich des Öfteren gefragt worden, wie ich das denn mit dem Timing mache. Schaue ich regelmäßig auf die Uhr? Stelle ich mir einen Meditationswecker? Wie soll ich mich bitte entspannen, wenn ich dauernd die Uhr im Blick behalten muss? Müssen es genau 11 Minuten sein, damit "es" etwas bringt?

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Meditation Audra

Meditation für alle, die nicht meditieren können

Ich bereite alles vor. Vorbereitung ist schließlich alles. Ich lüfte das Zimmer, rolle die Matte aus und falte mich in den Schneidersitz. Augen zu und einmal tief ein- und ausgeatmet. Es kann losgehen. Nach gut 10 Sekunden zieht der erste Gedanke vor meinem inneren Auge vorbei. Nach 1 Minute linse ich zum ersten Mal verstohlen durch die halbgeschlossenen Lider. Und nach 5 Minuten schlafen mir die Beine ein. Ich soll den Schmerz wahrnehmen sagen sie. Und dann soll ich ihn vorüberziehen lassen sagen sie. Ich beginne unruhig hin und her zu rutschen. Wie ein kleines Kind, dem man gesagt hat, es soll doch bitte mal wenigstens 5 Minuten still sitzen. Der Schmerz wird immer fieser und ich muss aus dem bilderbuchreif gezirkelten Yogasitz entfliehen. Ich schaue auf die Uhr. Es sind gerade mal 3 Minuten vergangen. 3 Minuten, in denen ich mich keine Sekunde entspannt oder auch nur fokussiert gefühlt habe und die höchstwahrscheinlich herzlich wenig mit Meditation zu tun hatten. Dabei soll es doch so einfach sein. Sagen sie.

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