Balsamico-Zwiebeln | Der neue Gast am Buffet.

Rezept Zwiebeln Balsamico

Moin.

Ihr kennt das. Ihr seid zum Grillen eingeladen. Oder zum Sun-Downer mit Anti Pasti. Oder  zur Gartenparty. Um euch herum fast nur Omnies und der Hinweis, man möge doch bitte etwas zum Buffet beitragen. Bisher war das bei mir meist der obligatorische Hummus. Den überraschenderweise der Großteil der Menschen um mich herum dann doch noch nie gegessen hat.

Das wird nun anders. Ab jetzt gibt’s Zwiebeln. Dabei mag ich die eigentlich gar nicht. Dachte ich. Bis ich auf ein wunderbar schmackofatzes Rezept stieß und es kurzum veganisierte: Balsamico-Zwiebeln! Diese lassen sich toll vorbereiten (Auch gerne ein paar Tage vor dem großen Date!) und schmecken wirklich aussergewöhnlich. Nämlich gar nicht zwiebelig.  Sondern leicht pikant, mit einer ganz zarten Süße. Sehr mild und passend zu eigentlich allem, was man auf den Grill schmeißen kann.

Für ein kleines Weckglas braucht ihr:

250 g Schalotten
1 EL Öl
1 EL Löwenzahnhonig (Das Rezept findet ihr hier.)
1/2 TL  getrockneten Thymian (oder frischen, dann etwas mehr)

Salz & Pfeffer
4 EL dunklen Balsamico

Zuerst die Schalotten häuten und der Länge nach halbieren. Dann den Löwenzahnhonig mit dem Öl erhitzen, die Schalotten hineingeben und mit Salz, Pfeffer und Thymian würzen. Danach ca. 2-3 Minuten anbraten und danach mit dem Balsamico ablöschen. Hitze runterregeln und auf kleiner Stufe nochmal 5 Minuten (gerne auch etwas länger) bruzzeln lassen. Wie ihr seht, fallen die Schalotten beim Braten nochmal ordentlich auseinandern. Vorher halbieren reicht also völlig aus.

Danach die Balsamico-Zwiebel noch heiß in ein Weck- oder Schraubglas füllen und verschließen. Im Kühlschrank hält sich das ganze mindestens mehrere Tage. Also alles ganz entspannt.

Ihr seht: Einfacher geht es kaum. Zudem sind die fertigen Balsamico-Zwiebeln auch noch urs dekorativ. Garantiert der Renner auf der nächsten Grillparty! Und auch super als Mitbringsel aus der eigenen Küche.

Buon Appetito!

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6 Comments

  • Reply
    Bert von Vollbart-und-Whisky.de
    10. Juli 2015 at 17:12

    Nach so etwas habe ich gesucht. Das ist ne tolle REzeptidee und wird sicher gleich mal, wenn auch bestimmt in abgewandelter Form, am Wochenende ausprobiert. Vielen Dank dafür.

  • Reply
    Karin | Kosmetik natürlich
    11. Juli 2015 at 07:42

    Ich liebe eingelegte Zwiebeln und werde dein Rezept sicher mal nachmachen.

  • Reply
    Valandriel Vanyar
    11. Juli 2015 at 12:07

    Sowas mache ich auch liebend gerne =)
    Ich bringe meist einen Tacosalat mit – statt Hackfleisch in Gemüsebrühe und Liquid Smoke eingelegte Tofuschnetzel. Beschwert hat sich noch keiner und die, die es nicht wussten, fanden es auch lecker 😉

  • Reply
    Ronja
    13. Juli 2015 at 18:23

    Nachdem ich in Schottland oft Sandwiches mit Zwiebelchutney gegessen habe, habe ich letztens auch welches gekocht. Das Rezept ist tatsächlich sehr ähnlich, nur dass ich mit Zucker konserviert habe. Ist also fast eine Zwiebelmarmelade…

    Zum Grillen mache ich am liebsten einen Waldorff-Salat. Ich habe mal von einem Prof ein ganz tolles Rezept bekommen. Zwar sind viele erst skeptisch, weil sie keinen Sellerie mögen… aber den mag ich auch nicht. Und ich LIEBE meinen Waldorff-Salat. Natürlich in vegan 🙂
    …und grade fällt mir auf, dass ich das Rezept noch nie gepostet habe Oo. Muss ich dringend nachholen.

  • Reply
    V
    22. September 2015 at 13:55

    wenn du das Öl weglässt (beschichtete Pfanne) und die Zwiebelchen wirklich kochend heiß in sterile Gläser füllst, gut reindrückst und eventuell etwas Alkohol draufgibst vor dem Verschließen, halten die ewig. Ich mache meistens 5kg zur Zwiebelsaison, die dann das Jahr über halten…

  • Reply
    Tatjana
    23. April 2016 at 12:37

    Jami Jami! Das hört sich lecker an! Nur der Löwenzahnhonig fehlt noch. Im Garten ist noch nicht so viel, dass sich das lohnt.

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