Der neue Sonnenschutz von i+m Naturkosmetik im Test

i+m Naturkosmetik Berlin Sonnencreme

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Der Launch eines neuen Sonnenschutzes ist immer ein Highlight. So natürlich auch bei der Berliner Naturkosmetik-Marke i+m, die in diesem Jahr zum ersten Mal Produkte dieser Art herausbringt. Die Marke steht schon lange für vegane und faire Naturkosmetik zu einem guten Preis. Nun also auch Sonnenschutz von i+m. Und sofort steht die eine Frage im Raum: „Weißelt er?“

Trotz anderslautender Angabe auf dem Etikett muss meine Antwort ganz klar „Ja“ lauten. Danach kommt aber gleich ein „Aber“. Und dieses „Aber“ macht den neuen Sonnenschutz von i+m für mich so spannend.

Ja, er weißelt. Aber…

Mit Sonnenschutz aus der Naturkosmetik tat ich mich bisher immer schwer. Ich leide an einer klassischen Sonnenallergie. Das heißt, dass ich an bestimmten Stellen meines Körpers nach längerer Zeit direkter Sonneneinstrahlung Schwellungen und Rötungen bekomme, die jucken und Tage brauchen um abzuheilen. (Nicht zu verwechseln mit der „Mallorca-Akne, die durch Fette und Emulgatoren in Sonnenschutzprodukte entsteht.) Ich muss also – vor allem zu Beginn der Sonnen-Saison – hohen Lichtschutzfaktor tragen und direkte Sonne am besten ganz meiden. Im Gesicht trage ich LSF sowieso das ganze Jahr hindurch.

Wichtig ist mir dabei, dass das Produkt nicht fettet oder klebt, mich nicht geisterhaft weiß erscheinen lässt und sich darüber MakeUp auftragen lässt. In der Naturkosmetik wurde ich hier bisher kaum fündig. Einzig ein getönter Sonnenschutz bestand für mich den Test im Gesicht. Aber der ist natürlich nichts für den Körper und so griff ich da bisher immer noch zu konventionellen – und leider oft nicht tierversuchsfreien – Produkten aus der Apotheke.

Ist dein Sonnenschutz „reef friendly“?

Hier wartet aber schon gleich das nächste Problem auf uns. Sonnenschutz mit chemischen Filtern ist kritisch zu sehen, da sich diese zersetzen, Hautreizungen hervorrufen und hormonell wirken können.

Zudem sind diese Filter häufig nicht „reef friendly“, sprich sie können Korallenriffen und ihren Bewohnern schaden. (Ein interessanter Artikel der Süddeutschen dazu.) Die logische Folge wäre auf chemische Filter zu verzichten, aber auch mineralische Filter stehen im Verdacht, wenn sie Nanopartikel enthalten, schädigend auf Organismen wirken zu können. Die Forschung diesbezüglich steht immer noch am Anfang, aber soviel sei gesagt: Es sieht nicht gut aus! Wer auf Nummer Sicher gehen will, setzt am besten auf Produkte mit mineralischem Filter ohne Nanopartikel.

i plus m Sonnencreme

 

Der Sonnenschutz von i+m Naturkosmetik im Test

Mit diesem Vorwissen kehren wir nun zurück zum neuen Sonnenschutz von i+m Naturkosmetik Berlin.
Es handelt sich hier um vorerst zwei Produkte, beide mit einem UVB-Lichtschutzfaktor von 30. Der UVA-Schutz wird nicht gesondert ausgewiesen. Die EU-Kriterien besagen aber, dass der UVA-Schutz mindestens ein Drittel des angegebenen UVB-Schutzes betragen muss.

Sonnenschutz mit einem UVB-Schutz von 50+ muss darüber hinaus mindestens einen LSF von 60 haben. Der UVA-Schutz läge hier bei einer Konzentration von 1/3 also sogar bei 20. (Vielen Dank an Shenja von Incipedia für diese Info!) Da macht es schon einen Unterschied, ob ein Lichtschutz den Wert von 30 oder 50 hat, auch wenn sich die Menge der geblockten UVB-Strahlten nur um einige wenige Prozent unterscheiden.

Auch ohne gesonderte Ausweisung hilft uns dieses Wissen schon mal bei der Einschätzung. (Auf Nachfrage bestätigte man mir, dass der UVA-Schutz im Test leicht über dem von der EU geforderten Wert, nämlich bei ungefähr 13, lag.)

Wünschenswert wäre es in meinen Augen, wenn Hersteller mehr als das geforderte Soll erfüllen und dies dann auch auf dem Etikett kommunizieren würden. Denn UVA-Strahlung sind wir das ganze Jahr über ausgesetzt und sie wird von Fenstern so gut wie nicht abgeblockt. Dabei sind die UVA-Strahlen hauptverantwortlich für die Hautalterung. Faustregel: UVB = „B wie Brand“ und UVA = „A wie Alterung“. Im Grunde ganz leicht zu merken.

Doch nun weiter zum Sonnenschutz von i+m.

Die Sonnencreme LSF 30

Die Sonnencreme für das Gesicht von i+m ist die festere der beiden, jedoch immer noch weit genug weg von „pastös“, so dass sie sich recht angenehm auftragen und auch schichten lässt. Wie eingangs bereits beschrieben weißelt sie nämlich und sollte – um die optimale Auftragsmenge von gut 2 Zeigefingerlängen zu erreichen – in mehreren Schichten aufgetragen werden. Dies minimiert den Geistereffekt merklich.

Der Ehrlichkeit halber muss ich aber gestehen, dass ich im Gesicht selten die empfohlene Menge auftrage. Für die Zukunft wünsche ich mir daher auch eine Creme mit einem höheren LSF. Allerdings würde dies auch noch mehr weißelende Inhaltsstoffe bedeuten, so dass sich die Katze hier leider ein wenig in den Schwanz beißt. Bedenkt man, dass der Unterschied der geblockten Strahlen bei LSF 3o zu 50 nur rund 1% Prozent beträgt, lebe ich also weiter nach dem Motto: „Lieber ein bisschen Schutz als gar keinen Schutz.“

Direkt nach dem Auftragen sieht das Gesicht ziemlich kalkig und speckig aus, was sich nach ein paar Minuten Einwirkzeit minimal bessert. Wenn ich danach getöntes Puder auftrage, ist das Weißeln jedoch kaum noch zu sehen. Ich könnte mir allerdings vorstellen, dass dies bei gebräunter Haut wieder auffälliger wird. Trage ich einen Zopf und der Haaransatz ist sichtbar, wird der Farbunterschied schon jetzt sichtbar. Ich achte daher darauf, die Übergänge gut zu verblenden.

Im Alltagstest war ich wirklich positiv überrascht von der Gesichtscreme. Sie ließ sich gut auf meiner trockenen Mischhaut verteilen und klebte nicht unangenehm. Ein „eingecremtes“ Gefühl ist zwar nicht zu leugnen, aber vor allem abgepudert fiel es mir nicht negativ auf. Ein absoluter Pluspunkt ist auch die Tatsache, dass ich von der Sonnencreme auch nach längerer Benutzung keine Pickel bekommen habe. Etwas, was mir bei der Verwendung von Sonnencremes aus der Naturkosmetik, gerne mal passiert.

Positiv überrascht

In Kombination mit einer getönten Puderfoundation (in diesem Falle das „Fruit Pigmented Foundation Powder LSF 20“ von 100% Pure) ist die Creme in meinen Augen absolut alltagstauglich. In der Testphase habe ich diverse Fotos und Videos auf Instagram geteilt und niemandem ist ein Speckglanz aufgefallen. Im Gegenteil: Oft wurde der „schöne Glow“ bemerkt.

Nur an Tagen, an denen ich besonders auffällige Augen-MakeUps trug, griff ich lieber zu konventionellem Sonnenschutz, da diese Art von Look in meinen Augen ein sehr ebenmässiges Hautbild und höhere Deckkraft verlangt. Diese erreiche ich nur mit flüssiger Foundation, die mir zusammen mit der Sonnencreme zu viel war und sich auch nicht ganz so schön verblenden ließ. Für natürlichere Looks, die nur etwas abgepudert werden, geht die Sonnencreme von i+m aber absolut klar.

Good to know

Im Gegensatz zur Sonnenlotion erhält die Sonnencreme einen Wirkstoff aus Schmetterlingsflieder, der gegen das blaue Licht von Smartphones, Tablets, LED- und Halogenleuchten helfen soll. Dieses dringt direkt und aus kurzer Distanz in tiefere Hautschichten ein und bilden dort unliebsame freie Radikale. Sie zeichnen verantwortlich für die Austrocknung und somit Alterung der Haut.

Bei sehr trockener Haut bietet es sich an, vorher etwas Gesichtswasser auf die Haut zu sprühen. Die Sonnencreme lässt sich so noch gleichmäßiger verteilen und zieht besser in die Haut ein.

i plus m Sonnencreme weißeln

INCI

AQUA, HELIANTHUS ANNUUS HYBRID OIL* (SONNENBLUME*), ZINC OXIDE (NON-NANO), CAPRYLIC/CAPRIC TRIGLYCERIDE, OLUS OIL, COCONUT ALKANES, POLYGLYCERYL-3 POLYRICINOLEATE, TITANIUM DIOXIDE (NON-NANO), SORBITAN OLIVATE, POLYGLYCERYL-2 SESQUIOLEATE, BUDDLEJA OFFICINALIS FLOWER EXTRACT (SCHMETTERLINGSFLIEDER), TOCOPHEROL (VITAMIN E), SILICA, HELIANTHUS ANNUUS SEED OIL (SONNENBLUME), SODIUM CHLORIDE, COCO-CAPRYLATE/CAPRATE, PROPANEDIOL, SODIUM BENZOATE, MAGNESIUM SULFATE, POTASSIUM SORBATE, CITRIC ACID, PARFUM***, CITRAL**, LIMONENE**, LINALOOL**
* kontrolliert biologisch / organic agriculture
** aus ätherischen Ölen / from natural essential oils
*** natürliche Duftmischung / natural parfum

Die Duftstoffkonzentration liegt unter 1%.

50 ml kosten 16,90 €

i+m Sonnencreme für das Gesicht

 

Die Sonnenmilch LSF 30

Die Sonnenmilch von i+m ist dünnflüssiger als die Creme und enthält nicht den zusätzlichen Schutz gegen blaues Licht. Sie wird vor allem für den Körper empfohlen. Und auch hier gleich eine freudige Entdeckung:

Kurz nach dem Auftragen ist die Creme zwar auf der Haut zu merken, aber es fühlt sich eher an, als habe man sich soeben mit einer normalen Bodylotion eingecremt. Das klebrige Gefühl einer Sonnencreme fehlt. Was ich sehr begrüße. Im Langzeittest konnte sie mich selbst auf meiner „Zone der Wahrheit“ – meinem Dekolleté – überzeugen. Hier bekomme ich als erstes die Auswirkungen der Sonneneinstrahlung und der Allergie zu spüren. Und hier bekomme ich auch sofort Pickel, sobald ich ein Produkt nicht vertrage oder es zu reichhaltig ist. Selbst nach mehreren Tagen hatte ich hier keinerlei Probleme.

Kann ich die Sonnenlotion auch im Gesicht verwenden?

Im Test habe ich beide Produkte auf dem Gesicht ausprobiert. Ich wollte schauen, ob sich das Weißeln mit der Lotion minimieren lässt und habe jeweils die eine Hälfte mit dem einen und die anderem mit dem anderen Produkt eingecremt. An einem Tag der Testtage habe ich nur die Lotion verwendet.

Meine Erkenntnis:  Zwar weißelt die Sonnenlotion einen Hauch weniger als die Sonnencreme, dafür bleibt sie aber etwas speckiger. Ich hatte das Gefühl, dass die Sonnencreme einen Hauch matter wegzieht. Insofern man bei einem ungetönten Naturkosmetik-Sonnenschutz von matt sprechen kann. Aber auch nach dem Abpudern hielt sich der Glanz länger im Rahmen.
Wer auf den Anti-Blue-Light-Effekt verzichten kann und tendenziell trockene Haut hat, sollte jedoch auch mit der Lotion auf dem Gesicht klarkommen.

INCI

AQUA, ALOE BARBADENSIS LEAF JUICE* (ALOE VERA*), COCONUT ALKANE, CAPRYLIC/CAPRIC TRIGLYCERIDES, TITANIUM DIOXIDE (NON-NANO), ZINC OXIDE (NON-NANO), POLYGLYCERYL-2-DIPOLYHYDROXYSTEARATE, SORBITAN OLIVATE, POLYGLYCERYL-3 DIISOSTEARATE, HELIANTHUS ANNUS HYBRID OIL* (SONNENBLUME*), BUTYROSPERMUM PARKII BUTTER (SHEABUTTER), ALCOHOL DENAT.*, COCO – CAPRYLATE/CAPRATE, STEARIC ACID, ALUMINA, POLYGLYCERYL-3 POLYRICINOLEATE, SIMMONDSIA CHINENSIS SEED OIL* (JOJOBA*), BETAINE, BISABOLOL, TOCOPHEROL (VITAMIN E), DAUCUS CAROTA SATAVIA EXTRACT* (KAROTTE*), HELIANTHUS ANNUUS SEED OIL (SONNENBLUME), PARFUM***, CITRAL**, LIMONENE**, LINALOOL**
* kontrolliert biologisch / organic agriculture

** aus ätherischen Ölen / from natural essential oils
*** natürliche Duftmischung / natural parfum
100% natürlicher Ursprung im Gesamtprodukt

Auch hier liegt die Duftstoffkonzentration unter 1%.

100 ml kosten 12,90 €.

i+m Naturkosmetik Berlin Sonnenmilch im Test

Fazit zum Sonnenschutz von i+m

Durch meine Sonnenallergie verwende ich am allerliebsten Sonnenpflegeprodukte, die staubtrocken wegziehen und nicht weiter spürbar sind. Ich kann klebrige Sonnencremes nicht ausstehen. Leider gibt es diese trockenen Produkte in der EU jedoch kaum und wenn, dann nur im konventionellen Bereich und ganz sicher nicht cruelty free.

Auch der Sonnenschutz von i+m gehört nicht zu diesen trockenen Kandidaten. In ihm habe ich jedoch einen Kompromiss gefunden, den ich gerne eingehe. Mit dem Gefühl „wie gerade frisch eingecremt“ kann ich leben. Denn die Vorteile überwiegen.

Wer auf der Suche nach einem naturkosmetischen Sonnenschutz ist, der online wie offline leicht erhältlich ist, sollte die Sonnenpflege von i+m Naturkosmetik Berlin unbedingt mal ausprobieren.

Die Produkte sind wasserfest, aber dennoch „reef friendly“. Sie belasten die Umwelt also nicht wie beispielsweise nanopartikel-haltige Sonnencremes oder solche mit chemischen Filtern.

Fair. Organic. Vegan.

P.S.: Ein Tipp noch: Ich habe bemerkt, dass die Spender manchmal etwas zickig sind und mehr Luft als Produkt preisgeben. Dem konnte ich schnell Abhilfe schaffen, indem ich meine Tuben einfach auf dem Kopf lagere. Dank der flachen Deckel ist das kein Problem und Creme und Lotion lassen sich dadurch sauber entnehmen. (Nachtrag: i+m Naturkosmetik bestätigte mir, dass es in der ersten Abfüllung anscheinend einige wenige beschädigte Pumpspender gab. Dieses Problem sollte mit der nächsten Abfüllung behoben sein.)

i+m Naturkosmetik Sonnenschutz

Der neue Sonnenschutz von i+m Naturkosmetik unter Puderfoundation, Bronzer, Blush und Highlighter.

*P.S.: Dies ist eine bezahlte Kooperation mit i+m Naturkosmetik Berlin. Das ist gut für mich und gut für euch. Weil es mir ermöglicht das Blog in diesem Umfang zu führen und euch weiterhin kostenlos zur Verfügung zu stellen. Und meine Arbeit von coolen Leuten in dieser Form wertgeschätzt wird. Natürlich gilt wie immer: Dieser Artikel spiegelt meine eigene und vor allem ehrliche Meinung wider und was mich nicht überzeugt, landet nicht auf dem Blog.

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6 Comments

  • Reply
    blueloumarini
    3. Juni 2019 at 18:37

    Vielen lieben Dank für den mal wieder ausführlichen und angenehm zu lesenden Artikel! Der hilft mir bei der Suche für den Körper auf jeden Fall weiter 🙂 Wie würdest du die Creme fürs Gesicht mit der Alga Maris vergleichen vom Tragegefühl her?
    Lieben Gruß!
    Sophie

    • Reply
      Kathrin
      3. Juni 2019 at 19:00

      Hey Sophie,

      Danke schön für dein Feedback 🙂

      Den klassischen von Alga Maris habe ich schon zwei Jahre nicht mehr in der Hand gehabt. Aus meiner Erinnerung heraus würde ich i+m als etwas leichter bezeichnen.

      Den Getönten von Alga Maris habe ich gerade hier. Der ist etwas dünnflüssiger als i+m, liegt bei diesem schwülen Wetter aber irgendwie etwas auf. Habe ihn die letzten zwei Tage verwendet und leider das Gefühl, dass er mir zum ersten Mal kleine Pickelchen beschert. Dabei mag ich die Tönung gerne. Wobei sie für mich nur geht, wenn ich etwas Farbe habe. Würde den auch schon fast als MakeUp und nicht als klassischen Sonnenschutz bezeichnen.

      Liebe Grüße

  • Reply
    Mina
    4. Juni 2019 at 00:03

    In der Naturkosmetik habe ich bisher auch noch keinen Sonnenschutz für mich gefunden, daher habe ich gleich mit viel Interesse gelesen. Leider wird auch dieser Sonnenschutz nicht zu meinen Bedürfnissen passen, da ich eine ölige Haut habe und eher etwas mattierendes/ gut Wegziehendes brauche (zumindest wenn ich vors Haus gehe, auf der Couch, Balkon oder nur Bäcker ist egal 🙂 und da ich auf viele Duftstoffe und Alkohol mit ‚wunderbaren‘ Pickeln reagiere, sollte das auch nicht enthalten sein… viele Wünsche, ich weiß :-). Dennoch finde ich es immer wieder spannend zu lesen was es Neues gibt, denn auch in Familie oder Freundeskreis gibt es immer wieder jemanden, der etwas sucht und nicht so viele spezielle Wünsche hat!
    Toll wäre es auch wenn es ihn dann noch in 50+ gäbe!
    Vielen Dank für deinen Bericht und auch die Bilder, denn da kann man gleich sehen/ einschätzen wie das mit dem Weisseln so ist!

  • Reply
    Lisa
    4. Juni 2019 at 08:53

    Klasse, ich komme gerade vom Einkaufen in unserem Bio Lädchen und da stand sie. Zwei letzte Produkte (Gesicht und Körper) waren noch da, sonst restlos ausverkauft. Ich hatte sie anhand deines Bildes auf Instagram sofort wieder erkannt und schnell noch vor Ort nachgelesen und sie mitgenommen. Ich bin aber auch wie du, lieber etwas Schutz als keinen. Vermutlich müsste ich die Pflege auch noch dicker auftragen, aber das sieht dann eben meist nicht so toll aus. Wie aber Mina schon sagte, zuhause geht, aber unterwegs ist dann blöd. Da wir aber noch ein paar Urlaube vor uns haben dieses Jahr, kommt der Sonnenschutz jetzt mit! Meine Tochter hat leider genau diese „Mallorca-Akne“ und wir verwenden Ladival 50 für allergische Haut (nicht die für Kinder) – weißt du zufällig, ob sie von den Inhaltsstoffen diese dann auch vertragen würde? Ich bin noch absoluter Anfänger auf dem Gebiet. Liebe Grüße, Lisa

    • Reply
      Kathrin
      4. Juni 2019 at 09:05

      Hey Lisa,

      das ist ja ein schöner Zufall! Ich hoffe, du kommst damit genau so gut klar wie ich.
      Mallorca-Akne ist leider immer eine figgeliensche Sache und jede*r reagiert da anders ausgeprägt. Kurz gesagt entsteht sie meist durch Fette und Emulgatoren in Verbindung mit der Sonne/Wärme. Da diese Creme nicht explizit als für Sonnenallergiker*innen geeignet ausgewiesen ist, würde ich mich da vorsichtig rantasten. Ich hatte wie gesagt keinen Probleme und bin da sonst auch sehr anfällig. Aber gerade bei Kindern würde ich auf Nummer sicher gehen und für die kritischen Stellen (bei mir ist es das Dekolleté) noch etwas anderes in petto haben.

      Aber Probieren geht wie immer über Studieren 🙂

      Liebe Grüße

  • Reply
    Marion
    4. Juni 2019 at 11:31

    Danke mal wieder für einen informativen Artikel. So wünsche ich mir Produktrenzensionen!
    Für mich ist die Gesichtscreme wohl eher nichts, da ich eine recht gebräunte Haut habe (trotz täglichem Sonnenschutz) und das Weißeln von Cremes da einfach besonders stark auffällt. So viel Makeup kann ich dann (gerade im Sommer) auch nicht drüber auftragen.
    Aber die Lotion für den Körper werde ich mir mal ansehen, sobald meine aktuelle (von Daylong) leer ist. Die ist zwar immerhin schon ohne Mikroplastik, aber Naturkosmetik wäre natürlich noch besser.

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