Hautpflege im Winter | 5 Tipps bei trockener Haut

Vegane Winterpflege

Enthält PR-Samples*

Als ich 2015 zum ersten Mal und sehr plötzlich mit trockener Haut im Gesicht zu kämpfen hatte, schob ich es auf meinen Aufenthalt in der dauerhaft sehr beheizten Reha-Klinik. Als sich das Spiel dann aber 2016 wiederholte und ich all die Monate Mühe hatte meine ansonsten recht unkomplizierte Haut in den Griff zu bekommen, fiel es mir wie Schuppen von den Augen: Mist, ich werde einfach alt. 

Man liest es ja öfter, dass die Haut im Alter trockener wird. Bisher dachte ich da jedoch an Menschen jenseits der 50 und nicht an mich mit meinen 30-something. Aber nun hieß es dem Problem ins Gesicht zu sehen und sich an die Ursachenbekämpfung zu machen. Es war wirklich nicht mehr feierlich. Fast jedes Make Up zeichnete sich auf der Stirn unschön ab, Hautschuppen wurden sichtbar und die Stirn fühlte sich an wie Pergamentpapier, während der Rest des Gesichts munter weiter einen auf Mischhaut machte.
Ich cremte also fleißig dagegen an. Mit dem Ergebnis, dass sich meine Stirn entweder zeitweise ganz gut anfühlte, der Rest des Gesichtes aber aufblühte oder die Creme speckig obenauf lag und die Haut darunter spannte und immer papierener wurde.

Ich schwor mir, dass das 2017 anders werden würde. Und bisher ist mir das auch ganz gut gelungen. Es war keine Hexerei. Im Grunde habe ich nur einige wenige Dinge meiner Hautpflege im Winter geändert, die aber umso effizienter waren. Sicherlich habe ich das Rad nicht neu erfunden und das meiste hatte ich bereits vorher schon dutzendmal irgendwo gelesen. Aber wie das immer so ist: Theorie und Praxis.

Darüber hinaus gilt: Diese Routine funktioniert für mich und wird meinen persönlichen Ansprüchen gerecht. Das muss jedoch nicht für euch gelten. Fühlt euch frei, euch inspirieren zu lassen oder abzuwandeln.

1. Die Haut vor Feuchtigkeitsverlust schützen

Unsere Haut verliert Feuchtigkeit. Je gereizter, desto mehr. Denn Reizungen – mechanisch oder chemisch – greifen die hauteigene Barriere an und die Tore sind offen. Diesen Vorgang nennt man transepidermalen Feuchtigkeitsverlust (TEWL). Shenja von Incipedia hat das ganz hervorragend zusammengefasst und bringt ordentlich Fachwissen mit. 

Wie können wir diesen Feuchtigkeitsverlust verringern? Abdichten! Das geht am besten  – nämlich mit bis zu 98% – mit Petrolatum/Mineralöl/Paraffin. Diese sind zwar gut für die Haut, da nahezu allergenfrei, jedoch weniger gut für die Umwelt. Im naturkosmetischen Bereich kommt jedoch nichts auf solche Werte. Maximal Lanolin und Bienenwachs können da mit 20-30% ansatzweise mithalten, sind aber natürlich beide nicht vegan. 

Dennoch gibt es ein paar pflanzliche Öle und Fette, die der Haut zumindest besser helfen als andere. Diese sind unter anderem Jojoba, Sheabutter, Kakaobutter, Mandel- und Avocadoöl. 

Mein Learning: Ich habe akzeptiert, dass meine Haut mittlerweile mehr Aufmerksamkeit braucht als früher. Eine Creme für alles funktioniert für mich – zumindest im Winter – nicht mehr. 

Zur Zeit pflege ich mit Seren auf Ölbasis, die ich in der Hand mit etwas Toner oder Wasser mische. Auf die Stirn gebe ich im Anschluss ganz gezielt ein fetteres Öl oder eine Creme und fahre damit sehr gut. Meine aktuellen Lieblingsprodukte stammen von Living Libations (Eine noch recht frische Neuentdeckung, die mich absolut begeistert hat!) und amo como soy*. Für die Stirn verwende ich zudem gerne die Rosencreme von Maienfelser. Da ich sie nur punktuell anwende, komme ich mit einer Sample Size lange aus. Sonnenschutz obenauf nicht vergessen!

Vegane Hautpflege im Winter Reinigung Peeling

2. Milde Reinigung 

Wie bereits oben erwähnt hilft eine gesunde Hautbarriere dabei, den TEWL so gering wie möglich zu halten. Milde Reiniger ohne Alkohol und zu viele Duftstoffe sorgen dafür, dass diese erhalten bleibt. Zusätzlich bekommt die Haut noch eine Portion Pflege dazu und wird nicht „porentief“ gereinigt – was man sowieso tunlichst vermeiden sollte. 

Mein Learning: Meine Foundation nehme ich seit dem Sommer nur mit dem Cleansing Balm von aromatica* oder einem Öl ab. An Tagen ohne Make Up reicht mir das Mizellenwasser von Bioderma.  

Danach trockne ich das Gesicht gut ab und lasse es nicht wie im Sommer an der Luft trocknen. Das machte bei mir schon einen signifikanten Unterschied. 

3. Verwende ein Peeling. Aber mit Bedacht. 

Peelings befreien von abgestorbenen Hautzellen und nehmen dem Teint den fahlen Schleier, der sich häufig im Winter breit macht. 

Chemische Peelings wie AHA und BHA sind hierbei vorzuziehen, da sie die Haut nur sanft schälen und nicht wild darauf herumschrubbeln wie mechanische Peelings es tun. Allerdings ist vorab eine gute Recherche von Nöten. Falsch angewendet kann man hier viel kaputt machen. Zudem sollte in Verbindung mit einem Peeling – egal welcher Art – immer ein ausreichender Sonnenschutzfaktor verwendet werden. (Was chemische Peelings darüber hinaus können, lest ihr hier.)

Bis vor kurzem habe ich jeden Abend ein Peeling verwendet. Meine Haut war also an den Prozess gewöhnt und hat die Produkte sehr gut vertragen. Zumindest erschien es mir so. AHA und BHA kamen bei mir im täglichen Wechsel zum Einsatz und meine Haut war gut in Schuss, sieht man mal von den trockenen Episoden im Winter ab.

Mein Learning: In diesem Winter habe ich jedoch beschlossen die Sache mit dem Peelen ein wenig zurück zu fahren und vor allem das BHA nicht mehr auf die Stirn aufzutragen, da dieses lipophil ist und somit Fett entzieht.
Ganz darauf möchte ich darauf jedoch nicht verzichten, da das Peelen eben auch den kleinen Hautschüppchen entgegen wirkt, die trockene Haut so mit sich bringt und so bin ich dazu übergegangen die Peelings nur noch jeden zweiten oder dritten Tag anzuwenden. Mein Hautbild hat sich seitdem nicht signifikant verschlechtert. 

Vegane Pflege Masken

4. Eine Extraportion Pflege

Besonders in der kalten Jahreszeit kann unsere Haut ein wenig mehr Pflege gebrauchen. Ich gönne mir im Herbst und Winter mindestens 2x in der Woche eine Maske, wie die pflegende Crememaske von amo como soy*, die gleichzeitig peelende Radiant Glow Mask von evolve oder meine absolute Geheimwaffe, die Dry Sheet Mask von Charlotte Tilbury für den Extra Glow Boost.

Darüber hinaus pimpe ich mein ölhaltiges Serum morgens mit einigen Tropfen von Paulas Choice C15 Super Booster . Kein Schnäppchen, aber für mich ein gutes Vitamin C-Produkt. 
Dazu verwende ich nach Bedarf eine reizarme Augencreme, aktuell das Sensitiv Augenfluid von Heliotrop, sowie für besonders trockene Stellen im Gesicht oder an anderen Körperstellen das Elixier von Tococare*.

Mein Learning: Dranbleiben. Und mir die Zeit nehmen. Gerade wenn die Haut mal wieder eine gute Phase hat, vergesse ich häufig eine Maske aufzutragen. Das rächt sich bei der trockenen Luft irgendwann. 

5. Vorsicht bei Feuchtigkeitsspendern wie Hyaluron, Aloe Vera & Co. 

Der letzte Punkt war ein wahrer Game Changer für mich. Seitdem ich mir folgendes Szenario vor Augen geführt habe und mich daran halte, sieht meine Haut im Winter deutlich besser aus:

Feuchtigkeitsspender wie Hyaluron und Glyzerin wirken vereinfacht gesagt dadurch, dass sie Feuchtigkeit in die Haut ziehen und sie so aufpolstern. Daher sind sie Bestandteil vieler als feuchtigkeitsspendend ausgewiesener Pflegeprodukte wie Seren oder Toner.

Das funktioniert auch hervorragend, solange sich außen mehr Feuchtigkeit befindet als in der Haut. Ein Grund, wieso unsere Haut im Sommer oft schöner ist als im Winter und mit leichter – feuchtigkeitsbasierter –  Pflege auskommt. 

Im Winter jedoch, wenn die Heizungen angeschmissen werden, wird die Luft trockener. Bis zu dem Punkt, als dem sich in der Haut mehr Feuchtigkeit befindet als in der Umgebung. Das Hyaluron AUF der Haut verbindet sich dann mit der Feuchtigkeit AUS der Haut und entzieht sie so. Produkte, die sonst das Wasser aus der Luft in die Haut schleusen, helfen also leider auch auf dem umgekehrten Wege. 

Klingt im Prinzip ganz schlüssig, oder? Die Meinungen über diese Aussage gehen auseinander. Dr. Baumann, Autorin der „Skin Type Solution“, wird so zitiert: 

„If you’re using a moisturizer with hyaluronic acid, be careful. In very dry climates, this water-binding ingredient can’t draw moisture from the environment, so it may actually start to pull moisture out of the deeper layers of your skin.“

Shenja bestätigte mir zwar den Kern der Theorie, warf aber auch in den Raum, dass Hyaluron meist gepaart mit anderen Inhaltsstoffen und in zu geringer Dosis verwendet wird, um wirklich austrocknend zu wirken. 

Mein Learning:  Hier scheiden sich also die Geister. Wie dem auch sei: Seitdem ich meine Haut besonders sorgfältig abtrockne und weniger feuchtigkeitsspendende Seren – und diese nur in Verbindung mit einer fetteren Creme – verwende, ist meine Stirn deutlich weniger trocken.  Zufall? Ich weiß es nicht, aber zur Zeit fahre ich gut damit. 

Fazit 

An sehr kalten und trockenen Tagen merke ich die trockene Stirn immer noch und es rächt sich sofort, sobald ich mit dem Cremen mal etwas nachlässiger werde. Das ist ein Fakt, den ich wahrscheinlich einfach akzeptieren muss. Wenn ich mich aber konsequent an mein eigenes Regime halte, ist meine Haut viel entspannter und weniger trocken als in den beiden Jahren zuvor. 

Zwar bekomme ich hormonell bedingt immer mal wieder einen ordentlichen Pickel an den dafür prädestinierten Stellen, jedoch scheint meine Haut ansonsten recht gut in Balance. Wie gesagt: Das hier ist sicher nicht der Weisheit letzter Schluss, zeigt aber, dass manchmal nur ganz wenig nachjustiert werden muss, um deutliche Veränderungen zu erzielen. 

Und daher würde mich sehr interessieren, was eure Game Changer in Sachen Hautpflege im Winter waren/sind.  

Vegane Hautpflege im Winter

P.S.: Bei den mit einem * gekennzeichneten Produkten handelt es sich um PR-Samples. Diese wurden mir kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Trotzdem gilt wie immer: Dieser Artikel spiegelt meine eigene und vor allem ehrliche Meinung wider und was mich nicht überzeugt, landet nicht auf dem Blog.

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16 Comments

  • Reply
    Heike M
    14. Januar 2018 at 15:54

    Mein absoluter Gamechanger wenn meine Haut im Winter mal wieder zickt ist Mandelöl. Ich habe viele Öle ausprobiert aber an Mandel kommt nicht ran – Abends über meinem Vit. C Serum von Deciem oder über dem BHA Liquid von PC wirkt es wahre Wunder!

    • Reply
      Kathrin
      14. Januar 2018 at 15:58

      Liebe Heike,

      danke für deinen Tipp! An Mandelöl pur muss ich mich mal wieder wagen. Habe vor 10+ Jahren mal die Mandelölserie von Weleda ausprobiert und darauf ziemlich heftig reagiert. Mittlerweile weiß ich natürlich, dass das höchstwahrscheinlich an der gesamten Zusammensetzung (viel Alkohol) lag, aber seitdem war ich da dennoch immer vorsichtig.

      Öl über BHA und Co. finde ich ja immer knorke, da man sich keine Sorgen um den ph-Wert machen muss und ohne Wartezeit losölen kann^^

      LG
      Kathrin

      • Reply
        Heike M
        14. Januar 2018 at 19:39

        Ich bin mit dem Mandelöl von Weleda auch nicht klar gekommen, ich meine mich zu erinnern, dass da noch Duftstoffe und irgendwas anderes drin war. Inzwischen nehme ich das Öl von Primavera oder Taoasis, das finde ich gleichermaßen gut 😃.

  • Reply
    Shenja
    14. Januar 2018 at 21:22

    Danke dir erst Mal für die vielen Verlinkungen! .< Aber der Winter hat sich ja noch nicht gänzlich verabschiedet.
    Ganz liebe Grüße
    Shenja

  • Reply
    Meike/ Durch grüne Augen
    14. Januar 2018 at 22:42

    Ach wie schön, noch ein Fan von amo como soy! Von dem Öl, der Creme und der Crememaske hatte ich ja bisher nur kleine Pröbchen, war aber sehr angetan. Das Serum ist meine ganz große Liebe! Magst Du den Duft auch so gerne?
    Spannender Artikel von Dir, speziell der letzte Abschnitt, der Hyaluronsäure behandelt. Meine Haut ist im Winter auch trockener als früher (jaja, der Zahn der Zeit……) und ich benutze viele Produkte mit Hyaluronsäure. Da darf ich dann keinesfalls vergessen, ordentlich reichhaltige Pflege obendrauf zu geben.

    Tolles neues Blog-Design übrigens und ganz herzliche Glückwünsche zum Relaunch! Sieht klasse aus und fühlt sich bestimmt auch so an. 🙂 Freu mich darauf, Dich bald in Nürnberg zu sehen.

    Liebe Grüße,
    Meike

    • Reply
      Kathrin
      15. Januar 2018 at 13:01

      Liebe Meike,

      danke schön für die Glückwünsche. Ja, es fühlt sich großartig an <3
      Ich LIEBE den Duft der amo como soy Produkte. Das Serum kollidiert leider massiv mit meinen anderen Produkten morgens (Sonnenschutz, Make Up) und peelt sich ab. Daher verwende ich es nur abends. Mit der Creme komme ich morgens besser klar.

      Liebe Grüße
      Kathrin

  • Reply
    Annika
    15. Januar 2018 at 11:56

    Sehr spannend dein Post.
    Meine Haut ist im Winter auch nochmal deutlich zickiger als im Sommer.
    Der C15 Booster von PC würde mich sehr interessieren, aber da hält mich aktuell noch der Preis zurück.
    Seit diesem Winter benutze ich reines Argan- sowie Nachtkerzenöl und habe damit eine deutliche Verbesserung erzielen können.
    Trockene Stellen habe ich gar keine, solange ich das Ölen nicht vergesse nur verwende ich aktuell abends keine Creme darüber, da meine Haut vor 3 Wochen extrem ausgerastet ist und ich schlimmere Pickel hatte als jeder Teenie. Ich vermute dass die Kombi doch zu reichhaltig war und habe daher auf nur Öl reduziert. Da sich meine Haut wieder ganz gut beruhigt hat, werde ich das jetzt auch erstmal so beibehalten.

    • Reply
      Kathrin
      15. Januar 2018 at 12:59

      Hey Annika,

      ja, der Preis ist nicht ohne und das Produkt ist – bei richtiger Lagerung – auch nur 6 Monate haltbar. Aber so lange hat auch die Menge für mich gereicht. Ich würde gerne mal Druck Elephant oder Sunday Riley austesten, aber die Produkte gibt es nur online im Ausland. Das scheue ich noch.

  • Reply
    strawberrymouse
    15. Januar 2018 at 21:05

    Aloe Vera immer druff damit 😉 Anders als Hyaluronsäure und Glycerin wirkt es nicht hygroskopisch und damit ergibt sich das Problem erst gar nicht.
    Wobei Shenja sicher auch recht hat; es kommt da auch stark auf die Konzentration an (ich glaube problematisch wird’s bei 15%…). Da die meisten Produkte
    ohnehin viel Wasser enthalten…
    Den Sherbet Cleanser hatte ich mir schon mal angeschaut und war ziemlich irritiert, weil ich da Polyethelen als Inhaltsstoff gelesen hatte…

  • Reply
    Karin | Green Conscience
    16. Januar 2018 at 07:52

    Ich muss schwere Geschütze auffahren, also „Fettcremes“, (solche mit w/o-Emulsion) in zwei Schichten auftragen. Gerne mit einem leichten Öl drunter. Was ich auch bemerkt habe: nicht nachlassen! Meine Pflege muss fettig bleiben, morgens wie abends.

  • Reply
    Fashionqueens Diary
    16. Januar 2018 at 08:47

    Ich bin trotz vieler sehr toller Produkte aus dem Natur- und Biokosmetik-Bereich immer noch überzeugte Nutzerin von purem Oliven- oder Kokosöl. Natürlich gibt es tolle Pflegeprodukte, aber warum nicht das nutzen, was man ohnehin daheim im (Küchen-) Schrank stehen hat 😉

  • Reply
    Regina
    4. Februar 2018 at 15:54

    Mein „alles-wieder-ins-Lot-Bringer-aka-Samthaut-Verursacher“ ist das Wildrosenöl von Pai. Einzig das Abfärben ist lästig. Ansonsten schwöre ich auf Avocadoöl (aber nur von außen-brrr!), sowie das Aloe-Gel von SantaVerde. Damit gehts meinem 40plus (ähem fast 50) Häutchen ganz gut. Uuuund natürlich vieeel trinken im Winter–polstert von innen.
    So gerne ich Dich lese, eines wollte ich mal anmerken: Du bist doch eigentlich sehr nachhaltig und achtsam eingestellt, von daher wundert mich Deine Produktauswahl doch manchmal schon sehr. Stichwort Mikroplastik oder Bedenklichkeit der Inhaltsstoffe, z.B.:
    https://www.codecheck.info/kosmetik_koerperpflege/gesichtspflege/gesichtsreinigung/id_1763641435/Aromatica_Orange_Cleansing_Sherbet.pro
    https://www.codecheck.info/kosmetik_koerperpflege/gesichtspflege/gesichtsreinigung/ean_3401575390447/id_386120/Bioderma_Sensibio_H2O_250_ml.pro
    https://www.codecheck.info/kosmetik_koerperpflege/gesichtspflege/gesichtsmasken/ean_5060332327706/id_2036336112/Charlotte_Tilbury_Instant_Magic_Facial_Dry_Sheet_Mask.pro
    https://www.codecheck.info/kosmetik/gesichtspflege/gesichtscremen/id_2066447612/paula_choice_Resist_Anti_Aging_C15_Super_Booster.pro
    Ich finde, nur vegan und tierversuchsfrei reicht halt manchmal nicht…
    LG,
    Regina

    • Reply
      Kathrin
      4. Februar 2018 at 20:15

      Liebe Regina,
      wenn du regelmäßig mitliest, wirst du sehen, dass du mehr mikroplastikfreie als nicht freie Produkte finden wirst. Wenn es eine Alternative gibt, nutze ich sie meist. Ich bin mir der Problematik bewusst. Leider gibt für mich nicht immer einen Ersatz, der meinen Ansprüchen gerecht wird, beispielsweise für das Mizellenwasser. Da habe ich schon so gut wie alles durch und bin immer wieder zurückgekehrt. Das Cleansing Sherbet ist tatsächlich eine Sauerei, da es als organisch beworben wird. Das Mikroplastik fiel mir erst viel später auf, da ich mich auf Beschreibung und Label verließ. Das wird nicht nachgekauft. Ebenso teste ich gerade eine Alternative für das Vitamin C Serum. Hier ist mir aber noch nicht ganz klar, wie cruelty free es ist. Da gibt es leider immer noch sehr wenig – wirksame und bezahlbare – Alternativen.

      Ansonsten ist es wie immer eine persönliche Entscheidung, auf welche Kriterien man verstärkt achtet: Vegan, tierversuchsfrei, fair gehandelt, ohne Silikone, ohne Erdöl, ohne Duftstoffe, ohne negative Alkohole… Es gibt so vieles auf das man achten könnte. Wichtig ist, dass man irgendwie anfängt 🙂

      Viele Grüße
      Kathrin

  • Reply
    Anna
    7. Februar 2018 at 10:43

    Liebe Kathrin, ich habe deinen Blog neu für mich entdeckt und bin fleißig am lesen. Super sympathisch, interessante Themen und ein tolles Design. Das wollte ich erst einmal loswerden 😉 Ich bin ein Freund davon, so wenig Produkte wie möglich zu besitzen und verwende nur Naturkosmetik, vegan und tierversuchsfrei. Ich leide das ganze Jahr unter trockener Haut. Aber gerade im Winter – plus Heizungsluft ist es noch einmal schlimmer. Ich verwende für meine Gesichtshaut 2x täglich und nach Bedarf auch für den ganzen Körper reines Arganöl. Keine trockenen Hautschüppchen mehr und auch das Makeup hält wieder den ganzen Tag ohne sich an trockenen Stellen abzusetzen. Natürlich kommt es auf den individuellen Hauttyp an, aber ich kann Arganöl sowie generell natürliche Pflanzenöle ganz ohne Zusatzstoffe für Haut und Haar nur empfehlen. Für jedes Hautproblem gibt es das richtige Öl. Viel viel trinken ist im Winter allerdings unerlässlich, sonst hilft keine Creme der Welt. Liebe Grüße, Anna

    • Reply
      Kathrin
      9. Februar 2018 at 10:10

      Liebe Anna,

      vielen, vielen Dank für deine lieben Worte. Ich freue mich, dass du hierher gefunden hast 🙂
      Das mit dem Arganöl lese ich zur Zeit tatsächlich öfter. Ich habe es vor Jahren mal ausprobiert, aber es ist wirklich schon eine Ewigkeit her. Werde mich noch mal daran machen. Danke für den Tipp!
      Und ja, viel Trinken ist super wichtig. Immer und sowieso. Gut, dass ich gerade eh viel Tee trinken muss. Das schadet auf jeden Fall schon mal nicht 😉

      Liebe Grüße
      Kathrin

  • Reply
    emmaackermann
    16. April 2018 at 11:25

    Sehr nützliche Tipps. Meine Haut war auch sehr empfindlich und wird im Winter trocken. Daher habe ich begonnen, natürliche Hausmittel wie Olivenöl, Milchcreme usw. anstelle von kosmetischen Hautpflegeprodukten zu verwenden. Diese natürlichen Wege wirken wirklich gut und geben mir erstaunliche Ergebnisse und ernähren und hydratisieren meine trockene Haut wieder in einen gesunden Zustand.

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