MÁDARA Natural Skincare | Die CityCC Cream für den perfekten Glow

Madara Natural Skincare City CC Cream Review

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Ihr wollt strahlende Haut? Etwas Deckkraft, um Rötungen und Unebenheiten abzudecken? Hyaluron und Feuchtigkeit für ein pralles, frisches Aussehen? Und das Ganze aus der Naturkosmetik? Ohne Silikone und Mikroplastik? Dann haben MÁDARA Natural Skincare und ich was für euch. Denn heute stelle ich euch unter anderem die CityCC Hyaluronic Anti-Pollution CC Cream vor.

MÁDARA – Naturkosmetik aus dem hohen Norden

MÁDARA habe ich bereits vor einigen Jahren zum ersten Mal kennengelernt. (Wer mal lachen möchte, kann sich meinen Beitrag aus 2013 (!) durchlesen. Hachja…) Zu dieser Zeit wartete die Marke aus Lettland noch mit einem überschaubareren Sortiment und anderem Packaging auf. Mittlerweile hat sich die Range erweitert und die Verpackungen sind noch klarer, minimalistischer – eben nordischer – geworden.

Der Inhalt hatte es aber schon damals in sich. Inspiriert von der nordischen Natur fließt in die Naturkosmetik von MÁDARA all das ein, was die Erde über die rauen Jahrtausende hervorgebracht hat: Zähe, bittere Pflanzen mit außerordentlichen Survival-Skills, die ganz besondere Eigenschaften haben. Die schützen und heilen. Die in kurzen, prallen Sommern auftanken, um dann lange, dunkle Winter über zu ruhen. MÁDARA steht für nordische Wälder, Polarlichter, kalte Meere, einsame Strände und das Bewahren der inneren Wärme bis zum ersehnten Frühling, in dem alles wieder sprießt und gedeiht.

For the Nordic people, often introverted and solitary beings, what is on the inside has always been more important than how we look. That’s why we insist on truly effective ingredients, honest claims, environmentally friendly packaging, care, passion and respect. Because a radiant heart leads to radiant skin.

In den letzten Jahren ist MÁDARA ein wenig von meinem Radar verschwunden, bis sich vor einiger Zeit die Empfehlungen häuften, ich solle doch unbedingt mal die CityCC Cream ausprobieren. Ich war auf der Suche nach einem Produkt aus der Naturkosmetik, welches mir ausreichend Deckkraft bietet, von meiner Haut gut vertragen wird und auch meinen trockenen Hautpartien ausreichend Pflege und Glow verleiht.

Da passte es natürlich hervorragend, dass MÁDARA Natural Skincare vor einiger Zeit auf mich zukam und mir eine Zusammenarbeit vorschlug. Also habe ich mir einige Produkte aus dem Sortiment ausgesucht und diese seit Anfang November testen können. Allen voran natürlich die vielgelobte CityCC Cream.

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Madara Natural Skincare Review

Was ist der Unterschied zwischen BB Cream, CC Cream und einer Foundation?

Die klassische Foundation zielt vor allem auf eines ab: Den Teint gut aussehen zu lassen. Hier geht es primär um Farbe und Deckkraft. Diese Produkte enthalten die meisten Pigmente von allen. Mittlerweile gibt es auch Foundations mit pflegenden Inhaltsstoffen, diese kommen mengenmäßig meist aber nicht an die in BB oder CC Creams heran.

Vor einigen Jahren kamen dann die BB Creams auf den Markt. BB steht für „Beauty Balm“ oder „Blemish Balm“.  Sie besitzen eine leichte Deckkraft, wirken teintausgleichend und kombinieren die Vorteile einer Tagescreme mit denen eines leichten Make Ups. Tatsächlich wurde sie schon den 60er Jahren in Deutschland entwickelt, um die Haut nach Laserbehandlungen zu pflegen und Rötungen abzudecken. Kurz darauf entdeckte sie der asiatische Markt für sich, wo der „Porzellanteint“ bis heute hoch im Kurs steht.

CC Creams – oder „Colour Correcting Creams“ – sind die Weiterentwicklung der BB Creams. Sie setzen weniger auf Deckkraft als auf Inhaltsstoffe. Der Anteil an Anti-Aging Inhaltsstoffen ist hier höher als bei BB Creams und auch ihr LSF ist meist höher.

Während die BB Cream beruhigen und abdecken soll, zielt eine CC Cream meist darauf, die Haut auch langfristig zu verbessern. Ihre Deckkraft ist in der Regel leicht bis mittel.

Die CityCC Hyaluronic Anti-Pollution CC Cream

Die CityCC Cream von MÁDARA soll vor schädlichen Umwelteinflüssen und somit auch vor verstopften Poren und Entzündungen schützen. Sie besitzt einen LSF von 15 und kann alleine oder über einer Pflegecreme aufgetragen werden. Hyaluron und Aloe Vera spenden Feuchtigkeit, während unter anderem Bienenwachs dafür sorgt, dass diese gut in der Haut eingeschlossen wird.

Leider ist die CityCC Cream nur in zwei Farbnuancen erhältlich und zwar in Hellbeige und Medium Beige. Hier würde ich mir definitiv mehr Auswahl wünschen – in beiden Richtungen. Jetzt im Winter passt mir Hellbeige gut, im Sommer wäre mir die Farbe wahrscheinlich einen Hauch zu hell.

Die CityCC Cream trägt sich sehr leicht und pflegt ganz hervorragend. Die Deckkraft könnte für meinem Geschmack einen Hauch stärker sein. Starke, punktuelle Rötungen – beispielsweise von Pickelmalen –  muss ich zusätzlich durch Spot Concealing abdecken. Für einen gleichmäßigen, glowy Teint und das Abdecken von fahler Haut, leichten Rötungen und Unebenheiten reicht sie in meinen Augen aber allemal. Die Deckkraft kann mit einer zweiten Schicht etwas verstärkt werden und auch der Auftrag mit den Fingern (statt einem MakeUp Schwamm) intensiviert sie noch einmal zusätzlich

Menschen mit einem fettigeren Hautzustand und alle, die es nicht ganz so dewy möchten, sollten ein Setting Powder parat haben. Alle mit trockeneren Stellen und/oder einer Vorliebe für frische Haut mit ordentlich Glow kommen höchstwahrscheinlich auch ohne aus. Ich mit meiner trockenen Mischhaut pudere mir zumindest meine Nase und die Region um das Kinn herum ab.

Ich habe die CityCC Cream hervorragend vertragen und weder Rötungen direkt nach dem Auftragen, noch kleine, fühlbare Pickelchen an Wangen, Stirn oder Kinn beobachten können. Beides sichere Indikatoren für mich, dass ich auf Dauer mit einem Produkt nicht grün werden würde. Hier lief im wahrsten Sinne aber alles glatt, so dass ich die CC Cream definitiv weiter verwenden werde. Gerade jetzt im Winter, wo meine Haut ein bisschen mehr an Pflege gebrauchen kann.

40 ml/27,00 Euro

nicht vegan/cruelty free/organic

INCI CityCC Hyaluronic Anti-Pollution CC-Cream

Aloe Barbadensis (Aloe) Leaf Juice, Dicaprylyl Carbonate Isoamyl Laurate, Zinc Oxide, Glycerin, Sorbitan Olivate, Titanium Dioxide (CI 77891), Beeswax, Lecithin, Polyglyceryl-2 Dipolyhydroxystearate, Silica, Aqua, Cellulose, Hippophae Rhamnoides (Sea-buckthorn) Fruit Extract, Hypericum Perforatum (St. John’s wort) Extract, Quercus Robur (Oak) Bark Extract, Camellia Sinensis Leaf Extract, Vitis Vinifera (Grape) Seed Oil, Sodium Chloride, Sorbitan Caprylate, Palmitic acid, Stearic Acid, Propanediol, Benzoic Acid, Hydrolyzed Hyaluronic Acid, Sodium Hyaluronate, CI 77492 (Iron oxide), CI 77491 (Iron oxide), CI 77499 (Iron Oxide), Ascorbyl Palmitate (Vitamin C), Sodium phytate, Tocopherol, Vanillin, Potassium Hydroxide

Madara City CC Cream Review

RE:GENE Volume Rebuild Lifting Mask

Ich vertrete ja die Meinung, dass alles schöne MakeUp nichts nützt, wenn die Haut – unsere Leinwand – nicht gut in Schuss ist. Und wie kann man sie besser auf eine Foundation oder CC Cream vorbereiten als mit einer Maske? Aus diesem Grunde habe ich mich für diese Zusammenarbeit auch für die RE:GENE Volume Rebuild Lifting Mask entschieden.

In meinem Badschrank finden sich einige Masken. Sie alle zielen aber entweder auf Hauterneuerung oder eine fette Portion Pflege ab. Eine explizite Lifting Maske war bisher nicht darunter. Meistens wende ich Masken abends an, um meine Haut von abgestorbenen Hautzellen zu befreien und auf die nachfolgende Nachtroutine vorzubereiten oder um ihnen eine Extraportion Pflege zu schenken.

Die RE:GENE Lifting Maske dagegen habe ich häufig direkt vor dem Schminken aufgetragen. Zwar soll sie ebenfalls erneuern, aufpolstern und glätten, allerdings bringt sie noch andere Skills mit: Sie soll das Gesichtsoval schmaler wirken lassen und die Konturen des Gesichtes stärken. Dafür verantwortlich zeichnen unter anderem Birkensaft, Aminolipide und Extrakte aus nordischen Pflanzen wie Sandorn, Blaubeere, Frauenmantel, Schachtelhalm und Kastanie. Durch das Ankurbeln der Kollagensynthese wird die Haut straffer und elastischer.

Madara Natural Skincare Re:Gene Volume Rebuild Lifting Mask

Und tatsächlich: Während die meisten meiner Masken sich auf der Haut wie eine extradicke Creme anfühlen, merke ich hier sofort, dass sich etwas zusammenzieht. Jedoch nicht auf eine unangenehme Art und Weise, wie ich es oft beim Antrocknen von Tonerden erlebe. Es fühlt sich eher an wie ein Stützkorsett für das Gesicht. Und nichts brennt, kribbelt oder fühlt sich heiß an. Nach 15-20 Minuten wirkt meine Haut frisch, ebenmäßig und tatsächlich irgendwie straffer. Natürlich dürfen hier keine langanhaltenden Wunder erwartet werden. Aber kleine Fältchen wirken aufgepolstert und die Haut fühlt sich praller und sehr samtig an. Für einen kurzzeitigen Lifting Effekt zu einer besonderen Gelegenheit also definitiv meine neue Geheimwaffe.

60 ml/35,00 Euro

vegan/cruelty free/organic

INCI RE:GENE Volume Rebuild Lifting Mask

Betula Alba (Birch) Juice, Helianthus Annuus (Sunflower) Seed Oil, Butyrospermum Parkii (Shea Butter) Fruit Butter, Dicaprylyl Carbonate, Glycerin, Simmondsia Chinensis (Jojoba) Seed Oil, Cetearyl Alcohol, Polyglyceryl-3 Stearate, Hydrogenated Macadamia Integrifolia Seed Oil, Theobroma Cacao (Cocoa) Seed Butter, Hippophae Rhamnoides (Sea-buckthorn) Fruit Extract, Isoamyl Laurate, Vaccinium Myrtillus (Blueberry) Fruit Extract, Trifolium Pratense (Red Clover) Flower Extract, Equisetum Arvense (Horsetail) Extract, Alchemilla Vulgaris (Lady’s Mantle) Extract, Hydrolyzed Hyaluronic Acid, Sodium Hyaluronate, Aesculus Hippocastanum (Horse-chestnut) Seed Extract, Galium Verum (Lady’s bedstraw) Extract, Sodium levulinate, Mica ( CI 77019 ), Titanium Dioxide (CI 77891), CI 77491 (Iron oxide), Cellulose, Aqua, Glyceryl Stearate Citrate, Palmitic acid, Sodium anisate, Stearic Acid, Lactic Acid, Palmitoyl Isoleucine, Xanthan Gum, Charcoal Powder, Aroma, Ascorbyl Palmitate (Vitamin C), Tocopherol, Betaine, Sodium PCA, Sodium phytate

 

SMART Antioxidants Anti-Fatigue Eye Rescue Cream

Um den freshen Look perfekt zu machen, braucht es für mich eigentlich nur noch eine gescheite Augencreme. Für meine immer trockener werdende Haut habe ich in der letzten Zeit vor allem zu sehr reichhaltigen, fetten Augencreme gegriffen. Diese nahmen sich meiner kleinen Trockenheitsfältchen an und pflegten die empfindliche Haut über Nacht ziemlich gut.

Morgens braucht es für mich aber etwas frischeres und vor allem auch etwas, was Schwellungen und dunklen Augenringen entgegenwirkt. Ein Nachteil von Anti-Aging- und sehr reichhaltigen Augencremes ist nämlich der, dass sie aufpolstern. Hä? Aber das sollen sie doch! Stimmt. Aber in Kombination mit Alkohol, salzigem Essen und einer ungünstigen Schlafposition kann das dazu führen, dass wir morgens besonders verquollen aussehen.

Hier braucht es also etwas, was zwar auch glättet, aber vor allem abschwellend wirkt, die Durchblutung anregt und dunkle Schatten mildert. In der SMART Antioxidants Anti-Fatigue Eye Rescue Cream haben sich hierfür Farn, Flechten, Moose und Frauenmantel zusammengetan. Ein nordisches Dream-Team also, welches meine Augenpartie morgens tatsächlich schneller wieder frisch und wach aussehen lässt. Der Kaffee tut dann sein Übriges.

Madara Natural Skincare Smart Anti-Fatigue Eye Rescue Cream

Die Creme zieht schnell ein, pflegt meine Haut auch jetzt im Winter recht nachhaltig und kann es schon kurz nach dem Auftrag auch mit MakeUp aufnehmen. 4 kleine Tropfen, leicht in die Haut eingeklopft, reichen aus.
15 ml/31,00 Euro
vegan/cruelty free/organic
INCI Smart Antioxidants Anti-Fatigue Eye Rescue Cream

Aqua, Simmondsia Chinensis (Jojoba) Seed Oil, Glycerin, Cetearyl Alcohol, Isoamyl Laurate, Arachidyl Alcohol, Behenyl Alcohol, Dipalmitoyl hydroxyproline, Sodium levulinate, Palmitic acid, Stearic Acid, Arachidyl Glucoside, Propanediol, Aroma, Titanium Dioxide (CI 77891), Sodium anisate, Mica ( CI 77019 ), Aesculus Hippocastanum (Horse-chestnut) Seed Extract, Alchemilla Vulgaris (Lady’s Mantle) Extract, Calendula Officinalis (Calendula) Flower Extract, Chamomilla Recutita (Camomile) Flower Extract, Coco Glucoside, Sodium PCA, Xanthan Gum, Xylitylglucoside, Anhydroxylitol, Ascorbyl Palmitate (Vitamin C), Polypodium Vulgare Rhizome (Fern) Extract, Sodium Hyaluronate, Sodium phytate, Tocopherol, Xylitol, Hydrolyzed Hyaluronic Acid, Lactic Acid, Cetraria Islandica Thallus (Lichen) Extract, Citric acid, Sphagnum Magellanicum (Moss) Extract, Vanillin, Escin, Limonene, Benzyl Salicylate, Citral, Linalool, Eugenol

Fazit

Nachdem ich mich nun ausführlicher mit MÁDARA Natural Skincare auseinandergesetzt habe, ist die Marke für mich definitiv wieder auf dem Radar. Alle getesteten Produkte haben in meinen Augen ihre Daseinsberechtigung und ganz unterschiedliche Vorteile für meine Haut. Sie sind eine schöne Ergänzung zu meiner Skincare Routine und mit der CityCC Cream habe ich definitiv ein neues Lieblingsprodukt entdeckt.

Habt ihr Erfahrung mit der Marke aus Lettland? Dann teilt sie gerne mit mir und der Community!

Madara Natural Skincare CC Cream

*P.S.: Dies ist eine bezahlte Kooperation mit MÁDARA Natural Skincare. Das ist gut für mich und gut für euch. Weil es mir ermöglicht das Blog in diesem Umfang zu führen und euch weiterhin kostenlos zur Verfügung zu stellen. Und meine Arbeit von coolen Leuten in dieser Form wertgeschätzt wird. Natürlich gilt wie immer: Dieser Artikel spiegelt meine eigene und vor allem ehrliche Meinung wider und was mich nicht überzeugt, landet nicht auf dem Blog.

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8 Comments

  • Reply
    Pia
    17. Dezember 2018 at 20:54

    Liebe Kathrin, von Madara habe ich natürlich schon häufiger gehört. Doch ich wusste nicht, dass sie aus Lettland kommt. Das finde ich sehr gut!
    Schade, dass die CityCC Cream nur einen geringeren Sonnenschutz hat. 30 wäre mir lieber. Ich verstehe, dass es als eine quasi Foundation gilt. Doch gute, getönte Sonnencremes auf mineralischen Filtern sind immer herzlich willkommen.
    Wie dem auch sein, finde ich eine bezahlte Kooperation wie Du: Sie kommt uns allen zu Gute! 🙂
    Danke und liebe Grüße
    Pia

    • Reply
      Kathrin
      17. Dezember 2018 at 21:03

      Liebe Pia, vielen Dank für dein liebes Feedback! Alles unter 30 ist für mich auch kein echter Lichtschutzfaktor. Nehme den hier nur als Goodie. Das Problem, was ich sehe ist, dass alles was höher ist, in der NK dann ganz schnell keine Tagescreme oder Foundation mehr ist, sondern zu einer fettigen Sonnencreme wird. Da nehme ich lieber den leichten LSF und halte mit einem ausgewachsenen Sonnenschutzprodukt aus der KK dagegen 😬 In der NK mag ich nur den getönten von Alga Maris. Und selbst der ist nur ein Kompromiss für mich. Sehe also das Problem, aber bisher leider keine nice Lösung.

      Liebe Grüße
      Kathrin

  • Reply
    Laura
    18. Dezember 2018 at 00:51

    Oh nein, jetzt dachte ich eine testenswerte CC-Cream hier zu sehen und dann istdie doch nicht vegan 🙁 Gibts im veganen Bereich eine gute Alternative? Die von It-Cosmetics ist es ja auch nicht. „

    • Reply
      Kathrin
      18. Dezember 2018 at 01:15

      Liebe Laura, für mich gibt es bisher keine Alternativen. Weder im konventionellen, noch – wie im Artikel erwähnt – im naturkosmetischen Bereich. Meine Priorität liegt auf dem Cruelty Free-Status, daher war sie für mich testenswert und hat den Test nach meinen Kriterien auch bestanden. Ich drücke dir die Daumen, dass du etwas findest, was seinen Präferenzen gerecht wird.

      Viele Grüße

  • Reply
    Herbstbeauty
    18. Dezember 2018 at 20:32

    Die CC Cream von Madara klingt interessant. Ich mag nicht jeden Tag Make-up auflegen, diese Creme ist eine Alternative, LSF 15 ist für mich im Winter ausreichend. Bliebe nur die Frage der Tönung offen. Hellbeige ist mir vermutlich zu hell.

    Viele Grüße

    • Reply
      Kathrin
      18. Dezember 2018 at 20:35

      Hey, vielleicht versendet MÁDARA auch Proben? Würde da einfach mal nachhaken. Durch die leichte Deckkraft empfinde ich sie als recht anpassungsfähig. 1-2 Nuancen kann man in meinen Augen easy ausgleichen, weil sie sich anpasst 🙂

      Viele Grüße
      Kathrin

  • Reply
    Petra
    18. Dezember 2018 at 21:22

    Ich finde es ja witzig, dass du genau die Produkte getestet hast, die ich mir auch ausgesucht habe, zusätzlich habe ich aber noch die AHA Maske. Die Marke mag ich, seit sie mir vor Jahren noch im alten Design begegnet ist. Damals waren gerade foodie-Düfte total in, da kann ich ja nicht so drauf. Die CC-Cream hatte ich total unterschätzt, aber irgendwann gemerkt, dass ich im Herbst nahezu täglich dazu gegriffen habe – oups. Meine Haut ist durchgehend dehydriert, ich neige so gut wie überhaupt nicht zu Unreinheiten, und ich kann deinen Eindruck nur bestätigen. Ich habe maximal den Concealer unter den Augen und auf Stirn und Kinn etwas gepudert und ansonsten den schönen frischen Glow genossen. Leider sehe ich nur mittlerweile aus wie ein Oumpa Loumpa mit dem helleren Ton. Für mich ok, im Winter mag ich etwas mehr Schutz durch Foundation 😉 Auf die Idee, die RE:Gene Maske als Creme zu benutzen, bin ich allerdings noch nicht gekommen, wird ausprobiert. Die Augencreme gab es mal als Goodie ab einem bestimmten Einkaufswert und ich lag mal wieder drüber; ich finde sie absolut solide, vor allem gibt’s keinen Film auf dem Auge, also keine Tränen. Vorher hatte ich ein sündteures Öl von Lilfox, das hat gut gepflegt, aber das Makeup ist weggeschwommen. Alternativ hatte ich eine Augencreme von Naobay, die war für meine Haut nicht pflegend genug. Mit der Smart Rescue Creme bin ich sehr zufrieden und mit dem Preis ebenfalls. Am Wochenende wird dann die Maske mal als Base probiert, danke für den tollen Tipp 😉

    • Reply
      Kathrin
      18. Dezember 2018 at 21:31

      Liebe Petra, danke für deinen ausführlichen Kommentar. Ich freue mich, dass jemand mit solch Expertise – und Erfahrung – im Beauty Bereich meine Eindrücke teilt 😉

      Nur der Vollständigkeit halber: Ich lasse die Maske nicht komplett drauf. Die kommt vor dem Schminken schon runter. Aber ich nehme sie nur leicht mit einem feuchten Wattepad oder einem Mikrofasertuch ab. Der Effekt bleibt bei mir dennoch bestehen. Probiere es aber gern mal anders aus. Da bin nun wiederum ich gespannt 😉

      Liebe Grüße

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