Vegane Mascara im Test | Konventionelle Kosmetik

Vegane Mascara im Test Vergleich
Mascara ist meine – nicht ganz so – geheime Leidenschaft. Das war eigentlich schon immer so. Sobald ein Produkt lange, voluminöse Wimpern versprach kaufte ich es. Schon relativ früh legte ich dafür relativ viel  Geld auf den Tisch. Meine Mascara war oft das teuerste Produkt auf meinem Gesicht: Chanel, Armani, YSL – ich habe sie alle durch.

Seitdem ich auf cruelty free und vegan setze, sind die natürlich raus (schnief) und das Angebot wurde wie so oft überschaubar(er). Aber auch wenn man zugegebenermaßen etwas genauer hinsehen muss, gibt es auch in diesem Bereich gute Wimperntuschen, die sich nicht zu verstecken brauchen.

Da ich immer wieder nach Empfehlungen gefragt werde, habe ich mir gedacht, ich krame einfach mal in meiner Schublade und stelle euch alle meine aktuellen Mascaras genauer vor. Lustigerweise kam ich auf genau 14: 7 aus der konventionellen Kosmetik, 7 aus der Naturkosmetik. Manche beeindrucken mich nicht wirklich, andere sind solide und ein paar finde ich richtig, richtig gut. 

Vegane Mascara im Test – Konventionelle Kosmetik

Der Übersichtlichkeit halber werde ich den Post in zwei Teile splitten und heute also mit meinen Mascaras aus der konventionellen Kosmetik beginnen. Ich werde euch Tragebilder zeigen (Authentische. Nicht diese Bilder schräg von unten hoch zur Decke auf denen jede Wimper dreimal länger aussieht als sie in Wirklichkeit ist…)  , Preise nennen und die Pros und Cons der einzelnen Produkte kurz anreissen. Natürlich kommt es vor allem bei Mascara auf das Ausgangsmaterial – sprich die Wimpern – an. Wer von Natur aus lange volle Wimpern hat, wird auch mit „So lala“-Kandidaten relativ gute Ergebnisse erzielen, während andere etwas mehr Va-Va-Voom brauchen.

Für ein möglichst aussagekräftiges Bild habe ich zum einen ein Vorab-Foto gemacht und danach die Mascara aufgetragen ohne die Wimpern vorher zu curlen. Das tue ich ansonsten IMMER, würde aber natürlich das Bild verfälschen. Auf den folgenden Bildern trage ich die Mascara auf dem von euch aus gesehenen linken Auge. Alle Mascaras habe ich in einer Schicht aufgetragen und die Wimpern maximal mit dem dazugehörigen Bürstchen etwas getrennt. Ich habe bewusst auf den Einsatz eines Wimpernkammes oder einer Wimpernbürste verzichtet. 

Vegane Mascara im Test

 

Hätte man mich vorher gefragt, welche Art der Bürste ich favorisiere, wäre die Antwort wahrscheinlich recht eindeutig ausgefallen: Borsten natürlich! Beim Blick in meine Schublade stellte ich jedoch überrascht fest, dass auch Gummibürstchen vertreten sind. Und das sogar recht zahlreich! 

Was aber alle meine Lieblingsmascaras gemein haben: Ihre Borsten sind dicht und die Bürsten fallen eher üppig aus. Borsten mit großem Abstand sind für mich meist ein Ausschlusskriterium. Ich finde nichts unschöner als klumpige Fliegenbeine und mag eine Mascaras daher auch gerne etwas trockener und nicht allzu flüssig. Meist gefallen sie mir am besten, nachdem ich sie 1-2 Wochen im Einsatz hatte. 

Starten wir also mit meinen 7 veganen Mascaras aus dem konventionellen Bereich. Alle Produkte sind cruelty free. (Es sei aber erwähnt, dass Too Faced zu Estee Lauder gehört.)

Vegane Mascara im Test Rival de Loop

Rival de Loop Young – #1 Volume Mascara

Die Mascaras von Rival de Loop Young waren für mich eine absolute Überraschung. Vor zwei Jahre kaufte ich aus der Not heraus die Super Star XXL Volume Mascara und war total begeistert. Mittlerweile ist sie aufgebraucht, so dass sie in diesem Test nicht vorkommt. Aber auch die #1 Volume kann sich – trotz Gummibürstchen – sehen lassen. Sie spendet nicht ganz so viel Volumen wie die Super Star, aber die Länge und auch der Schwung sind durchaus vorzeigbar. Die Wimpern werden gut und schnell getrennt und es gibt keine Klümpchen. Hier muss ich mir beim Auftragen keine Gedanken machen und kann auch ohne Probleme mehrmals hintereinander über die Wimpern.

Da ich mit Patzern und Pandaaugen selten ein Problem habe, kann ich dazu wenig sagen. Bei mir hält die Mascara den ganzen – normalen – Tag und lässt sich einfach entfernen.

Mit einem aktuellen Preis von 1,99€ ist die #1 Volume von Rival de Loop Young unschlagbar günstig. Und ihr solltet schnell sein: Bei der Recherche zu diesem Artikel stellte ich fest, dass sie anscheinend aus dem Sortiment geht. Sehr schade. 

Wet ’n Wild – MegaLength

Die MegaLength von Wet n‘ Wild ist die Mascara mit dem dünnsten Bürstchen, noch dazu aus Gummi. Eigentlich zwei Dinge, die ich bei einer Wimperntusche so gar nicht mag.

Es hat aber einen anderen Grund, wieso ich mit ihr etwas auf Kriegsfuß stehe: Sie ist sehr flüssig und braucht lange um zu trocknen. Schaut man nach dem Tuschen zu schnell nach oben, womöglich noch mit gecurlten Wimpern, hat man schnell schwarze Patzer unter den Brauen kleben. Zudem klumpt sie etwas und trennt die Wimpern nicht allzu gut, was wohl auch an der flüssigen Textur liegt. Beim Auftrag muss ich etwas vorsichtig sein, damit nicht zu viel Produkt auf den Wimpern landet und sich dort zu Fliegenbeinen vereint. Ein Wimpernbürstchen oder – kamm ist hier für mich eigentlich Pflicht. 

Gibt man ihr aber etwas Zeit und ist sie erst einmal getrocknet, tut sie das was sie eigentlich tun soll, nämlich die Wimpern verlängern. Jedoch nicht übermässig und in meinem Falle auch nur sichtbar wenn ich die Wimpern vorher mit der Zange bearbeite. Da mir der Look zu natürlich ist, wird sie kein Nachkaufkandidat für mich sein. 

Die Mascara kostet in Deutschland 3,99€.

Vegane Mascara im Test Too Faced

Too Faced – Better Than Sex

Diese Mascara gilt als große – und teurere – Schwester der Lash Paradise von L’oreal. Da ich letztere testen konnte, kann ich einen Vergleich ziehen und sagen: Stimmt. 

Das Bürstchen ist ganz nach meinem Geschmack und genau wie die Lash Paradise gab sie – für mich – zu Beginn ein wenig zu viel Produkt ab. Ich musste nach dem Tuschen noch mal mit einem Wimpernbürstchen durch. Das gab sich nach ein paar Wochen und seitdem gehört diese Mascara zu meinen liebsten. Sie spendet Volumen, Länge und Schwung und hält ausgesprochen gut. Dennoch lässt sie sich gut abschminken.

Der größte Nachteil ist hier sicherlich der Preis von 22,99€. 

Vegane Mascara im Test konventionell

Catrice – Better Than Waterproof 

Normalerweise verwende ich nur wasserlösliche Mascaras. Ich habe so gut wie nie das Problem, dass Mascaras krümeln, smudgen oder sich anderweitig verabschieden, daher erspare ich mir die Mühen beim Abschminken gern. Der einzige Grund, weswegen ich gelegentlich eine Ausnahmen mache ist der, dass wasserfeste Wimperntusche den Curl der Wimpernzange oftmals besser hält. Leider sind die meisten veganen Mascaras jedoch nicht wasserfest, da die klassische Formulierung hierfür immer noch Bienenwachs enthält.

Die Better Than Waterproof bildet da eine Ausnahme, denn sie ist vegan, soll aber dennoch Regen, Tränen und Co. standhalten. Zur Reinigung braucht es nur warmes Wasser, was mir den ölhaltigen Augenmakeup-Entferner erspart, der mir oft noch 24 Stunden später wie ein Schleier über der Hornhaut hängt. 

Soweit die Theorie. In der Praxis sieht es aber so aus, dass ich auch diese Mascara mit Mizellenwasser abnehme. Erinnert ihr euch an die allererste Mascara, die man damals als „Tube-Mascara“ bewarb? Die sich „in keinen Tuben von den Wimpern löst, nur unter zur Hilfenahme von Wasser“? Ja? So in etwa funktioniert diese hier auch. Allerdings krümelt und bröckelt sie beim Abschminken ganz furchtbar, so dass kleinste Teilchen noch sehr lange über meine Hornhaut und unter meinen Lidern geistern und mir das Leben zur – brennenden – Hölle machen. Mit klassischem Augenmakeup-Entferner passiert das nicht. Aber den wollen wir ja eigentlich vermeiden…

Auch Länge, Volumen und Schwung sind nur durchschnittlich. Mit anderen Mascaras erziele ich bessere Ergebnisse.

Also definitiv kein Nachkaufkandidat.  Der Preis beträgt 4,49€.

Vegane Masara im Test Essence

Essence – Instant Volume Boost Waterproof

Die einzig wasserfeste Mascara in meiner Sammlung. Und ein Kuriosum, aus gleich zwei Gründen. Zum einen ist das nicht wasserfeste Pendant von Essence nicht vegan. Normalerweise ist es umgekehrt (siehe Catrice Better Than Waterproof) Zum anderen ist diese Mascara eine der wenigen, die sich selbst bei mir im Laufe des Tages irgendwann unter den Brauen abträgt. Zwar ist das mit einem kleinen Fingerwisch schnell getan, sollte aber bei einer explizit veganen Mascara nun wirklich nicht vorkommen. 

Ansonsten hält die Mascara den Schwung der Wimpernzange ziemlich gut und schenkt ein wenig Länge und Volumen. Das war es dann für mich aber auch. Das Bürstchen ist mir zu schmal und es bleibt zu viel Produkt daran hängen, so dass ich ein wenig arbeiten muss, um keine Fliegenbeine zu bekommen. Die Mascara ist nicht schlecht, sie ist solide. Wer auf der Suche nach einer explizit wasserfesten und veganen Mascara ist, sollte sie sich ansehen. Ich werde sie aber höchstwahrscheinlich nicht nachkaufen. 

Preis: 2,95€

Vegane Mascara im Test

Catrice – Glam & Doll False Lashes

Mich beschleicht der Verdacht, dass Gummibürsten vor allem dazu da sind, um gut zu trennen und Länge sowie Definition zu geben. Volumen erreiche ich mit ihnen nämlich meist nicht wirklich. 

Die Glam & Doll ist hier keine Ausnahme, schenkt aber immerhin etwas mehr Volumen als meine anderen Kandidatinnen dieser Gattung. Dafür ist die Verlängerung der Wimpern recht vorzeigbar, so dass sie bisher zu meinen liebsten Vertreterinnen in der Drogerie zählt. 

Mit einem Preis von 3,99€ kann man mit ihr ins Sachen Definition und Länge nicht viel falsch machen. Sie lässt sich zudem gut layern und ziemlich unkompliziert auftragen.

Vegane Mascara im Test Charlotte Tilbury

Charlotte Tilbury – Full Fat Lashes

Das Beste kommt zum Schluss. Die Full Fat Lashes von Charlotte Tilbury ist mit ABSTAND meine allerliebste Mascara. Noch doktore ich mit meiner ersten Tube herum, aber die zweite ist bereits nachgekauft und wartet in der Schublade auf ihren Einsatz. Keine Mascara beschert mir schönere, so säuberlich getrennte, so voluminöse und so lange Wimpern wie diese. 

Dazu ist sie noch sehr haltbar. Ich meine mich zu erinnern, dass sie von unser aller Werberampensau Charlotte auch als „sowas wie wasserfest“ beworben wird. Dabei lässt sie sich jedoch easypeasy abschminken. 

Preislich spielt sie mit 29,00€ in der oberen Liga, allerdings würde ich diesen Preis jederzeit und ohne mit der Wimper zu zucken (haha, see what I did?…) zahlen. Ganz, ganz große Liebe, die ich mittlerweile schon einige Male erfolgreich weiterempfohlen habe.

Das war’s fürs Erste mit meinen aktuellen konventionellen Mascaras. Sollten euch Artikel dieser Art gefallen, kann ich daraus gerne eine kleine Reihe machen, denn schon jetzt habe ich bereits vier neue Mascaras hier liegen, die es zu testen gilt. In einem der nächsten Artikel stelle ich euch dann aber erstmal meine 7 veganen Lieblingsmascaras in der Naturkosmetik vor. 

Habt ihr einen Favoriten oder wechselt ihr gerne mal durch? Wie habt ihr eure Mascara am liebsten? ich bin mehr als neugierig und freue mich auf eure Kommentare! 

*P.S.: Alle Produkte wurden von mir selbst erworben. Natürlich gilt wie immer: Dieser Artikel spiegelt meine eigene und vor allem ehrliche Meinung wider und was mich nicht überzeugt, landet nicht auf dem Blog. 

Vegane Mascara Vergleich Vegane Mascara im Test Drugstore

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8 Comments

  • Reply
    strawberrymouse
    27. Februar 2018 at 23:26

    Ich sehe schon; wir haben Gemeinsamkeiten; wir geben viel zu viel Geld für Mascara aus (ehem. #teamlancome hier^^) und ich kann diesen Gummi-Bürstchen kann ich auch nichts abgewinnen. Ich habe Länge; ich brauche Volumen. Das erreiche ich mit denen nie. Ich mag volle voluminöre Bürsten!
    Allerdings habe ich, anders als Du – wie fies – das Problem, dass Wimperntusche bei mir immer verschmiert. Dafür bekomme ich sie dann auch immer mega-schlecht runter. Ausnahme ist da nur Kjaer Weis, aber die ist mir eigentlich schon zu teuer, weil die leider nicht das Volumen zaubert, das ich gern hätte.
    Und Mist, jetzt fühle ich mich immer noch von der Better than Sex angefixt. Vielleicht mal die Probiergröße. Und noch größerer Mist: Charlotte Tilbury: das Ergebnis sieht gut aus….aww D:

  • Reply
    Suhari
    28. Februar 2018 at 09:16

    Wie toll, eine Serie über Mascara! Find ich mega spannend!
    Ich habe keinen Mascara, den ich immer wieder nachkaufe, sondern probiere mich so durch, von günstig bis nicht mehr ganz so günstig hatte ich schon alles mögliche dabei, den holy grail suche ich aber immer noch. NK sollte es bei mir (inzwischen) auch noch sein, was die Suche bekanntlich nicht leichter macht, doch insofern bin ich sehr gespannt auf Teil 2.
    Zur Zeit verwende ich den Alterra XXL Curl, der tatsächlich ganz ok ist – aber mehr als ok auch nicht. Gut, mehr habe ich für den Preis auch nicht erwartet, aber immerhin verdichtet er die Wimpern etwas und hält von morgens bis abends.

  • Reply
    Diana
    1. März 2018 at 18:48

    Diese Serie kommt mir wie gerufen – benutze seit Jahren Clinique (war mal das einzige das ich in einer Zeit mit starker Neigung zur Bindehautentzündung verwenden konnte) und möchte aber eigentlich schon lang davon weg; wenn ich im Laden stehe und mir Mascaras anschaue, fallen die meisten allerdings sofort raus, weil mir die Bürstenform nicht zusagt. Von Clinique gibt’s so ein-, zweimal im Jahr kleinere Größen im Angebot (warum sind Mascaras eigentlich immer so groß und dann nur 3-6 Monate „haltbar“?) und ich hamstere dann immer – meinen Liebling mit einem schmalen, eher kegelförmigen Bürstchen (+“Grundierung“) gab es jedoch schon seit Jahren nicht mehr… Viel Blabla, nun zum Punkt: Deine Wimpern sehen mit der Tilbury Mascara wirklich phänomenal aus und nach einem Blick auf das Bürstchen, das fast genau die Form hat die ich suche, werde ich wohl mal dazu greifen, sobald meine Vorräte aufgebraucht sind – gesetzt den Fall, dass ich nicht doch noch bei Deiner NK Übersicht was finde…

    Ich dank Dir auf jeden Fall für deine mal wieder hervorragende Arbeit und bin gespannt auf Teil 2!!

  • Reply
    Kirjava
    1. März 2018 at 20:23

    Eine schöne Zusammenstellung, vielen Dank. Ich nutze ausschließlich die Catrice Better than waterproof, weil ich sonst ganztägig Pandaaugen habe, bei mir läuft jede Mascara weg. Dazu möchte ich halt auch ein Borsten-Bürstchen, mit Gummi-Bürstchen komme ich nicht zurecht. Das Endergebnis schaut dann bei mir ähnlich aus wie bei dir, und auch wenn ich gern noch mehr Länge und Volumen hätte, ist mir die Haltbarkeit dann wichtiger. Solange es diese Mascara zu kaufen gibt, werde ich sie nachkaufen und ggf. bunkern. Das habe ich schon beim Vorgänger dieser Sorte getrieben, da hatte ich dann um die zehn Stück. 😀

  • Reply
    Antje Maria
    6. März 2018 at 23:44

    Toller Artikel!!!
    Und ich liebe übrigens diese Gummibürstchen. Deshalb ist meine Lieblingsmascara „CHANEL Inimitable“. Enthält Bienenwachs und kostet 29€. Von Alterra benutze ich XXL Curl. Die ist sehr viel preiswerter. Ich muss dafür auf jeden Fall oft am Tag mein Gesicht kontrollieren, sie hängt mir schnell unterm Auge. Mit den anderen Bürstchen verkleben meine Wimpern und nein, ich kämme und curle da nichts. Auftragen und fertig! 🙈😊

  • Reply
    Susanne
    10. März 2018 at 14:32

    Hallo Kathrin,
    ich habe meinen heiligen Gral in Sachen Mascara ebenfalls gefunden. Ich benutze die von Lily Lolo. Für mich ist das die allerbeste, vegane Wimperntusche, die es gibt. 😉
    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende,
    Susanne

  • Reply
    Klaudia
    9. April 2018 at 09:01

    Ein ganz toller Artikel und eine tolle Serie über Mascara.

  • Reply
    Julia
    17. April 2018 at 14:23

    Wow das ist ja super! Vor allem der links/rechts-Vergleich! 1000 Dank dafür. Dein Favorit ist auch meiner. Und: ich kenne das total gut! Sobald Volumen drauf steht, kaufe ich die Mascara. Ich hab sehr helle, nicht sonderlich dichte Wimpern. Da können die wenigsten Produkte echt was bieten. Die Tilbury kommt auf die Liste!

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